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Akupunktur: Mittels sterilen Stahlnadeln werden bestimmte Punkte stimuliert und somit der Fluss der Energie (Qi) beeinflusst.
Tuina: Dies ist eine Therapieform, die Massagetechniken zur Entspannung der Muskulatur, Manipulationen am Bewegungsaparat und Pressur auf Akupunkturpunkten vereint.
Kräutertheraphie: Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien überhaupt und ist in allen Kulturen verankert. Die verschiedenen Pflanzenteile werden als so genannte Rohdrogen zu Tees, Tinkturen oder Extrakten weiterverarbeitet. Konsequenterweise arbeite ich mit unserem einheimischen Pflanzenschatz. Ich bin der Überzeugung, dass heimische Kräuter besser in unsere Kultur passen. Sie sind angenehm einzunehmen und preiswerter als die Chinesischen. Die Rezeptur wird, nach den Prinzipien der TCM, individuell auf den Patienten abgestimmt.
Ernährungsberatung: Im Gegensatz zur westlichen Ernährungsberatung orientiert sich die Chinesische Medizin nicht nach Inhaltsstoffen, sondern nach Jahrhunderte langen Beobachtungen zur Wirkung von Nahrungsmitteln. Sie klassiert diese nach ihrer thermischen Wirkung und Geschmack. Jeder Patient erhält je nach seiner Lebenssituation und seinem Gesundheitszustand eine individuelle Ernährungsempfehlung.
Schröpfen: Dabei handelt es sich um eine sehr alte und bewährte Therapieform, die früher auch in Europa sehr verbreitet war. Beim Schröpfen saugen sich Gläser mit Unterdruck am Köper fest. Dies Fördert stark die Durchblutung und löst somit verspannte Muskeln, strafft die Haut und hat eine entschlackenede Wirkung.
Moxa: Durch anzünden getrockneter Beifussblätter werden bestimmte Punkte oder Körperregionen mit Hitze stimuliert. Dadurch wird die Qi- und Blutzirkulation angereget und die Organe werden gewärmt.